Ziele

Was assoziiert ein Laie intuitiv mit der Terminologie und wie können diese Assoziationen interpretiert werden? Wie können Benennungen von vornherein endverbraucherfreundlich gestaltet werden? Diese und weitere Fragen werden in unserem Projekt smartterms adressiert werden und in der Folge praxistaugliche Methoden und Werkzeuge hervorbringen.

Teilziele des Projekts sind:

Längerfristige Ziele sind:

Im Projekt sollen dabei verschiedene Sprechergruppen zusammenkommen, ohne dass die jeweiligen Anforderungen an eine Terminologie der Smart Grids künstlich eingeschränkt werden müssen.

Das Teilziel zur systematischen Dokumentation der Terminologie aus dem Umfeld E-Energy, insbesondere der Terminologie zur Beschreibung von Smart Grids, schafft darüber hinaus wesentliche Grundlagen für eine terminologische Normierung des Sprachgebrauchs im Bereich Smart Grids. Nur mit einer deskriptiven Erfassung des tatsächlichen terminologischen Bestandes kann ein konsistentes Terminologiegebäude herausgebildet werden. Diese systematische Erfassung unterscheidet sich von der herkömmlichen Vorgehensweise zur Erarbeitung von Normen und Standards und kann in diesem Umfang in Normungsgremien auch noch nicht geleistet werden (insbesondere in konvergenten Fächern). Das Projektkonsortium nutzt deswegen explizit die Kontakte zu relevanten Normungsgremien im DIN und bei der DKE und sucht diese über das DKE-Kompetenzzentrum E-Energy/Smart Grid weiter auszubauen. Die Projektergebnisse sollen eine Ressource und Unterstützung für Normungsaktivitäten insbesondere im Kontext des DKE-Kompetenzzentrum Normung E-Energy/Smart Grid und des gemeinsamen Lenkungskreises „Elektromobilität“ von DIN NA Auto und DKE darstellen.